Schwere Schlappe gegen St.Pölten (37:99)

Basketdragons Mödling – SKN St.Pölten (37:99)

Viertelstände: (12:29; 20:46; 22:71)

Unterirdische Leistung besiegelt höchste Saisonniederlage

Nach ziemlich genau einem Monat Spielpause bedingt durch die Osterferien und einigen Corona bedingten Verschiebungen trafen die Jungdrachen unter der Woche auf den SKN St.Pölten. Ein Team das noch um die Final Four Teilnahme kämpft und die mit Konate und Mbemba zwei Ex-Dragons in ihren Reihen haben. Das Spiel begann ausgeglichen, die 2-3 Zone funktionierte gut und wir kontrollierten den Umständen entsprechend den Rebound und Inside-Gigant Rashaan. Spielstand somit 4:0 nach 3 Minuten. Diese Führung hätte ruhig höher ausfallen können hätten die Jungdrachen nicht einfachste und schön herausgearbeitete Offensiv-Chancen sträflich nicht genutzt. Somit war es nur eine Frage der Zeit bis die Heimischen ihr Visier besser eingestellt hatten und nun von Draußen zu treffen begannen. Von nun an verlief das Spiel wie auf einer schiefen Ebene und obwohl Coach Kress gnädig mit uns war und sein Superstar-Trio Angerbauer-Konate-Mbemba Großteils auf der Bank ließ konnten wir auch gegen die nominell zweiten „Fünf“ keine Reaktion zeigen. Boxout war nicht existent (34 Offensivrebounds gegen uns) und egal was wir in Offense und Defense versuchten, es gelang rein gar nichts. In der Halbzeit versuchte der Coach dann noch einmal die richtigen Worte zu finden und appellierte an die Ehre und den Kampfgeist der Dragons. Das Ergebnis waren 2 Punkte im gesamten dritten Viertel. Man könnte nun das weitere Spiel noch zu Tode analysieren, aber es wäre sinnlos. Somit möchte ich einfach die nackten Zahlen der Statistik sprechen lassen. Feldwurfquote Mödling 23,4% – SKN 39,8%, Dreierquote 11,8 % (2 von 17) zu 26.5 % (13 von 49!!!), Reboundverhältnis (37:77) davon 34 Offensivrebounds für St.Pölten, Turnovers (24:13), alle Mödlinger Spieler mit negativer Plus/Minus Statistik und, und und,…

Fazit: Man kann Spiele verlieren, man kann Spiele auch hoch verlieren aber ohne Herz, Kampfgeist und ein wenig Köpfchen tut es natürlich doppelt weh. Das Spiel geht leider in die Annalen dieser Mannschaft ein, denn sowohl sie als auch der Coach haben noch nie so hoch verloren. Nun heißt es aufstehen, Blut ausspucken und weiter trainieren um in der kommenden Partie gegen Vienna United am Sonntag ein anderes Gesicht zu zeigen.

Scorer: Stani 7, Marc 6, Niko B. und Lauri je 5, Strachi 4, Nic. K. 3, Franz + Tim + Stefan je 2, Andras 1, Benni;

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